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Narrenzunft Zeller Schwarze Katz e.V. Eberhardzell

Ansprechpartner:
Karl-Heinz Maucher
Romersbergstr.13
88436 Eberhardzell

Narrenruf: Zelli-Zelli, Zella-Zella, Zello - Zello
weitere Infos: www.narrenzunft-eberhardzell.de

Vereinsgeschichte

Schon seit langem war die 5. Jahreszeit im Umlachtal nicht mehr weg zu denken bevor im Jahr 1958 die Narrenzunft "Zeller Schwarze Katz" gegründet wurde.

Seit 1973 ist die Narrenzunft Eberhardzell im Alemannischen Narrenring

In der Geschichte der NZ Eberhardzell gibt es erst zwei Zunftmeister

1. Zunftmeister war Sepp Maucher

2. Zunftmeister ist Karl-Heinz (Polde) Maucher

 

Mitglieder: Sehr viele

Anhänger: Unzählige

 

Masken / Gilden

 

Präsidenten Tanzgarde

Die Präsidentengarde der Narrenzunft Eberhardzell wurde 1959 gegründet. Seit dem war und ist es für die Schönheiten von Eberhardzell eine Ehre bei der Garde dabei zu sein.

 
 
 
 

Neideck-Hexen

Diese Gilde wurde als erste im Jahre 1961 gegründet. Nach der Sage haben die Neideck-Hexen um das Jahr 1500 auf der nahe gelegenen Burg Neideck ihr unwesen getrieben.

Jede der Masken trägt andere Gesichtszüge, die jedoch alle eine typische Hexenfratze darstellen. Die hintere Kopfpartie wird durch ein großes und schulterlanges rotes, blaues, grünes, gelbes oder weißes (trägt nur der Hexenmeister) Tuch aus Leinen bedeckt.

Die Neideck-Hexe trägt eine schwarze Bluse aus Leinen. Der grüne Faltenrock aus dichtem Rupfen endet knapp unter dem Knie des Hästrägers.

Der Rock wird vorne zum größten Teil durch eine zinnoberrote Schürze bedeckt, auf deren Mitte eine 20 cm große Zeller Katze aufgenäht ist. Unter dem Rock trägt die Hexe eine, bis kurz unter das Knie reichende, weiße Unterhose.

 

Hansel

Die 1962 gegründete Hanselgilde soll die Kinderfreundlichkeit der Zeller Fasnet unterstreichen. Die Maske gibt es in zwei verschiedenen Gesichtszügen, den "Stroppel" und den "Kraus".

 

Stroppel
Kraus

Die "Stroppelmaske" zeichnet sich durch die ausgeprägte Kieferpartie aus; die "Krausmaske" besitzt als herausragendes Merkmal eine gut entwickelte Nase.

An beiden Masken ist ein weißes Tuch befestigt, das den Nacken des Hästrägers bedeckt.

Die auf Ihr angebrachten Fuchsschwänze sollen die Schlauheit und Durchtriebenheit von Stroppel und Kraus darstellen.

Auf das Kostüm sind verschieden Symbole aufgemalt. Die Beinkleidung ist nach Motiven aus Max und Moritz bemalt. Die Uhr auf dem Gesäß soll verdeutlichen, daß einem echten Narr zur Fasnetszeit keine Stunde schlägt.

 

Zeller Schwarze Katz

 

Die 1963 gegründete Zeller Schwarze Katz trägt ein Häs aus einem schwarzen Fellanzug und einer aus Holz geschnitzten Katzenmaske.

Dazu Halsglocken und einen Gürtel mit Glocken. Die Trägerin hat in der Hand einen Katzenschwanz als Wedel und an den Händen weiße Handschuhe. An den Füßen trägt sie rote Stiefel.

 
Eberhardzeller Katze
Nachtumzug Ochsenhausen

 

 

Ampfelbronner Holzwurm

 

Als letze Maskengruppe entstand 1975 der "Ampfelbronner Holzwurm".

Dieser wurde nach einem ortsansässigen Schreiner geschaffen, welcher stets zu Streichen aufgelegt war. Die hell bemalte Holzmaske mit Ihrer etwa zehn Zentimeter langen Nase hat den Gesichtsausdruck eines typischen Spitzbuben.

 

Die Haartracht besteht aus einer etwa 30 cm langen Perücke aus gelbem Bast. An der Maske befestigt ist eine rote Zipfelmütze mit gelbem Knäuel.

 

Das auffallendste Kleidungsstück ist die blaue Schreinerschürze, in deren Mitte sich ein aufgemalter, gelber Stempelabdruck mit der Aufschrift ,,Ampfelbronner Holzwurm", befindet.

Die von dem Ampfelbronner Hozwurm mitgebrachten Holzspähne sind bei den Zuschauern in Nah und Fern besonders beliebt.

 

Schalmeien

1973 wurde vom Zunftrat der Narrenzunft "Zeller Schwarze Katz", beschlossen eine Schalmeienkapelle zu gründen. Karl-Heinz Maucher wurde beauftragt Spieler zu suchen, die bereit waren diese Instrumente zu spielen.   Im Mai 1973 wurde vom Elferrat beschlossen, sechs Instrumente, drei kleine Trommeln und eine große Trommel zu kaufen. Karl-Heinz Maucher hatte inzwischen 15 Spieler zur Hand. Die Instrumente wurden kurz vor Weihnachten geliefert. Die Uniformen wurden gemeinsam vom Elferrat, den Spielern und den Vertretern der Gemeinde ebenfalls im Dezember ausgesucht und bestellt. Die beginnenden Spieler hatten sehr viel Euphorie und probten wöchentlich zweimal.