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Narrenzunft Bitzenhofen-Oberteuringen e.V. Bitzenhofen

Ansprechpartner:
Markus Zimmermann
Menzelweg 1/1
88094 Oberteuringen

Narrenruf: Bitz - Aho
weitere Infos:

Wir stellen uns vor

Wir stellen uns vor

 

Allgemeines

Allgemeines

Die Narrenzunft Bitzenhofen-Oberteuringen e. V. wurde am 11.11.1960 im Zunftlokal "Zweifel" in Bitzenhofen gegründet und ist seit 20.10.1977 Mitglied des Alemannischen Narrenringes. Zwischenzeitlich zählt die Zunft ca. 450 Mitglieder mit hiervon ca. 200 aktiven Hästrägern.

(im Bild das Zunftlokal "Zweifel" beim Narrenbaumsetzen am 30.01.2010 in Bitzenhofen)

Die Gehrenbergeule

Die Gehrenbergeule

Als erstes Zunftkostüm wurde im Gründungsjahr die "Gehrenbergeule" geschaffen. Nach der Überlieferung bestand im 14. Jahrhundert auf der heutigen Gemarkung Burgstall oberhalb von Bitzenhofen bei Oberteuringen ein Rittersitz mit großen Stallungen, auf dem es geradezu von Eulen gewimmelt haben soll. Von der Burg und den dazugehörenden Gebäuden ist heute nichts mehr zu sehen. Nur die Flurnamen erinnern noch an deren Existenz. Daher wurde gleichzeitig mit der Gründung die Eulenmaske geschaffen.

(Im Bild die Gehrenbergeulen beim Umzug in Markdorf am 30.01.2011)

Der Teuringer Rambour

Der Teuringer Rambour

Im Jahre 1978 wurde dann als Zweite Laufmaske der "Teuringer Rambour" ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um eine Apfelsorte, die einst Stolz unserer Gemeinde war. Ein Händler brachte sie um die Jahrhundertwende in das Teuringer Tal, da ihm dann seinen Namen gab. Weil der "Teuringer Rambour" so begehrenswert war, breitete er sich innerhalb kurzer Zeit riesig aus und nahm in den dreißiger Jahren 70 % des Teuringer Obstbaues in Anspruch. Der Apfel war so beliebt, dass er um die halbe Welt exportiert wurde. Anno 1951 errang einer unserer Bauern den 1. Staatspreis mit dieser Obstsorte. Von neuen Apfelsorten verdrängt, sind nur noch wenige Bäume dieser Sorte zu finden. Um ihn aber dennoch nicht aus dem Gedächtnis zu verlieren, wurde im Jahr 1978 das Narrenhäs des "Teuringer Rambour" geboren.

(Im Bild der Teuringer Rambour beim Umzug in Rorschach/CH am 28.01.2008)

Die Epfelbroggere

Die Epfelbroggere

Im Jahr 1962 wurde neben der "Gehrenbergeule" das Burgstallweible geschaffen. Dies sollte für die nächsten zehn Jahre zum Bild der Teuringer Dorffasnet gehören. Leider wurde die Zeit des Burgstallweibles Anfang der siebziger Jahre beendet erklärt. 2006 wurde es jedoch wieder zum Leben erweckt und ist seither als "Bitzenhofer Epfelbroggere" die dritte Maskengruppe der Zunft. Anfang des letzten Jahrhunderts wohne am Rande von Bitzenhofen ein freundliches Weible. Sie hatte einen Großen Garten und versorgte sich selber mit Obst und Gemüse. Doch Apfelbäume hatte sie leider keine. Nachdem die Bauern im Herbst ihr Obst geerntet hatten und hier und dort noch ein Apfel hin, sah man sie in den Obstanlagen, wo sie sich ihren Wintervorrat besorgte.

(Im Bild die Epfelbroggere beim Umzug in Rorschach/CH am 28.01.2008)

Die Vorstandschaft mit Komiteé

Die Vorstandschaft mit Komiteé

Die Narrenzunft Bitzenhofen-Oberteuringen e. V. wird von insgesamt 13 Mitgliedern geleitet. Während der Fasnetszeit tritt die Vorstandschaft sowei das Komiteé mit dem sogenannten "Landsknechtshäs" in Erscheinung. Dies soll noble Bauern während des Mittelalters symbolisieren, welche in dieser Zeit in unserer Gegend ansässig waren.

(Im Bild die Vorstandschaft mit Komiteé beim Umzug in Markdorf am 30.01.2011)

Der Büttel

Der Büttel

Seit der Fasnet 2004 begleitet uns Daniel Amann als Büttel. Er hat bei Zunftball am 21.02.2004 sein Amt offiziell von Lothar Dorner übernommen, der nach 25 Jahren Bütteldasein in den Ruhestand ging.

(Im Bild Büttel Daniel Amann beim Narrenbaumsetzen in Bitzenhofen am 19.01.2008)

Die Lumpenkapelle Taldorf

Die Lumpenkapelle Taldorf

Seit 1989 begleitet uns die Lumpenkapelle Taldorf auf unseren Umzügen. Sie sorgt für die musikalische Unterhaltung, so dass unsere gemeinsame Präsenz stets ein Highlight der jeweiligen Veranstaltung darstellt.

(Im Bild die Lumpenkapelle Taldorf am 24.02.2009 nach dem Umzug in Tettnang)