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Narrenzunft Altheim e.V. Altheim

Ansprechpartner:
Heike Schirmacher
Michel-Buck-Str. 5
88499 Altheim

Narrenruf: Fegsand - Hexa Mau-Stupfer
weitere Infos: www.fegsandhexen-mondstupfer.de

Gründung

Gründung









Gegründet wurden die Fegsand - Hexen am 10. April 1992 im Gasthaus Kreuz in Altheim und am 10. Juli 1992 ins Vereinsregister beim Amtsgericht Riedlingen eingetragen. Der Mondstupfer dagegen wurde erst im im März 2001 zum Leben erweckt. Seit Oktober 2001 sind wir Vollmitglied im Alemannischen Narrenring. Die Patenzünfte sind die Narrenzünfte Uttenweiler und Biberach. Altheim liegt bei Riedlingen an der Donau und hat 2140 Einwohner mit den Teilgemeinden Waldhausen und Heiligkreuztal.


Fegsandhexe

Fegsandhexe

Die Fegsand-Hexen entstanden aus zwei historischen Figuren.

Zum einen aus den Fegsand – Weibla , die früher in der ganzen Umgebung, den Altheimer Fegsand (Putzsand) verkauft haben und zum anderen aus den Hexen, die laut Gemeindechronik im Mittelalter auch in Altheim zu finden waren.

 

Die Holzmaske hat einen freundlichen Gesichtsausdruck, da es keine bösartige Hexe, sondern eine jedermann wohlgesonnene Erscheinung ist.

Die beige Schürze soll an die Fegsand - Weibla mit Ihrem Rupfenschurz erinnern.

Die weinrote Bluse soll an das „Wappenrot" des Gemeindewappens erinnern.


Das dunkelgrüne Kopf- bzw. Schultertuch wurde vom Hexenwäldle abgeleitet.

Die Hexe trägt schwarze Knöchel hohe Schuhe , und schwarze Handschuhe.

Mondstupfer

Mondstupfer

Die Figur des Mondstupfers, oder auch Mau` Fanger , wurde in seinem Gedichtband „Bagenga" vonMichel Buck genannt .

Die Geschichte erzählt , das zur damaligen Zeit im 18ten Jahrhundert

die Altheimer versuchten ,den Mond und die Sonne auf dem Altheimer Österberg einzufangen, um das Wetter selbst zu machen.

Das Häs ,dem damaligen Sonntagsgewand nachempfunden , besteht aus robustem Material ,und hat die Farben blau für den Himmel ,weiß für die Wolken und braun für die Erde.

Die Holzmaske zeigt eine ineinander gearbeitete Mondsichel mit Vollmond ,wobei der Gesichtsausdruck ein leicht spöttisches Schmunzeln zeigt, das er für die Altheimer Mau` Fanger übrig hat .

Zur Ausstattung gehören auch Holzgabel oder Stecken ,womit versucht wurde, den Mond einzufangen .

Eine Kunstschmiedearbeit , welche zwischenzeitlich auf einem Zwischengiebel des Altheimer Rathauses steht , trägt heute noch Zeugnis davon